Aktuelles14.02.2008
Tiergesundheit zum Anschauen
Schon seit Mitte letzten Jahres informiert das neue Internetportal für Tierhalter
Diese und viele weitere Videos rund um die Uhr bietet das Marktplatz TV. Neugierig geworden? Oder selber ein spannendes Thema für ein Video haben? Dann einfach schnell vorbeischauen: http://www.tiergesundheit-aktuell.de/index.php oder melden bei: Firma VetM GmbH & Co. KG in Papenburg, Bernd Cordes, Telefon 04961-98288-17, E-Mail info@vetm. 23.01.2008
Fleischhunger bedroht WildtiereWeil die Flüchtlinge im größten Auffanglager Afrikas zu wenig Fleisch erhalten, hat der Handel mit illegal getöteten Wildtieren so stark angezogen, das ganze Populationen bedroht sind, darunter auch gefährdete Arten wie Schimpansen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von TRAFFIC, dem gemeinsamen Artenschutzprogramm des WWF und der Weltnaturschutzunion IUCN. >>>22.01.2008
Rolle des ökologischen Landbaus beim Klimawandel umstrittenDerzeit sind eindeutig Änderungen und Verschiebungen im Weltklima zu beobachten. Die Landwirtschaft ist gleichermaßen Betroffener, Mitverursacher wie auch der Wirtschaftsektor, der CO2 in größeren Mengen festlegen und damit zum Klimaschutz beitragen kann. In dieser Einschätzung waren sich Friedhelm Decker, Präsident des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes, Ulrike Höfken MdB, Vorsitzende des Ernährungsausschusses im Deutschen Bundestag, und Peter Bleser, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft der CDU/ CSU-Fraktion, bei einer Podiumsdiskussion auf dem ErlebnisBauernhof der Internationalen Grünen Woche in Berlin einig.Einigkeit bestand auch in der Frage, dass die Landwirtschaft noch weitere Anstrengungen unternehmen muss, effizienter mit den natürlichen Ressourcen umzugehen und so den Anteil von derzeit 11 % an den gesamten Emissionen klimawirksamer Gase in Deutschland weiter zu reduzieren. Bei den Teilnehmern der Diskussionsrunde war allerdings die Rolle des ökologischen Landbaus durchaus umstritten. Ulrike Höfken wies auf die Möglichkeiten zum Klimaschutz hin, die nach ihrer Einschätzung mit dieser extensiveren Wirtschaftsweise einhergehen. Demgegenüber sprachen sich Peter Bleser und Friedhelm Decker eindeutig für intensivere und damit effizientere Systeme aus. Lege man z.B. die Methanemissionen einer Milchkuh auf die von ihr erzeugte Milchmenge um, dann lasse sich der Klimaschutz mit steigender Milchleistung verbessern. So weise eine Milchkuh mit 5 000 Litern Jahresleistung eine Methanemission von 40 g/l auf, eine Kuh mit 10 000 Litern pro Jahr dagegen nur eine Emission von 15 g Methan pro Liter, so Bleser und Decker. 11.12.2007
Düngung beinflusst BiodiversitätUnterstützt von Wissenschaftler/innen der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) haben Wissenschaftler/innen des Institutes für Pflanzenernährung und Bodenkunde der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) zwei Jahre lang in unterschiedlich mit Stickstoff und Schwefel gedüngten Rapsfeldern Insekten gefangen und klassifiziert.Dabei zeigte sich, dass höher mit Stickstoff gedüngte Bestände insgesamt mehr von Insekten besucht werden. Anders bei Schwefel-Düngung: Generalisten unter den Insekten wurden abgeschreckt, während Raps- Spezialisten, wie z. B. Glanzkäfer, Rüssler und Kohlläuse (Meligethes spec., Ceuthorrhynchus spec., Brevicoryne spec.) vom intensiveren Geruch und höheren Gehalt an schwefelhaltigen Verbindungen angelockt wurden. Synchron mit der Zu- und Abnahme bestimmter Insekten entwickelten sich auch die Populationen an Räubern, wie Schwebfliegen und Spinnen. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit zeigen sehr eindrücklich, dass Düngung nicht nur Wirkung auf Wachstum und Qualität von Kulturpflanzen hat, sondern auch andere Mitglieder der Lebensgemeinschaft Ackerbeeinflusst. >>> 26.11.2007
Diät-Geheimis: eine Kohlenhydrat-, zwei Eiweiß-Mahlzeiten pro TagFacharzt und Bestsellerautor Dr. Detlef Pape (53) aus Essen erfand die DiätSchlank im Schlaf. Das Diät-Geheimnis von Pape: Essen Sie nur einmal am Tag Kohlenhydrate – am besten morgens. Sonst zwei Eiweiß-Mahlzeiten. Das Eiweiß feuert den Stoffwechsel massiv an und der verbrennt dann umso mehr Fett,wird der Mediziner von ATTILA ALBERT am 26.11.07 in Bild.dezitiert ( Bis Weihnachten 8 Kilo weg!) 21.11.2007
Informationen aus der Schweineszene: tagesaktuellDer Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion e.V. bietet interessierten Organisationen die Möglichkeit einer kostenlosen Einbindung seiner Pressemeldungen in die eigenen Homepages an. Auf diesem Wege spart man sich eigene journalistische Recherchen, bleibt stets auf dem neuesten Stand und lockt Interessenten an.Beispiele zur Einbindung der ZDS-Newsfeeds finden sich u.a. auf den Seiten von
http://www.zds-bonn.de/rss.php/aktuelles.xml, so daß auf Programmierarbeiten verzichtet werden kann. 16.11.2007
Soja: Alternative zur Milch?Viele Eltern geben ihren Kindern aus Angst vor einer Milchallergie Sojamilch zu trinken. Doch nun gab das Bundesinstitut für Risikobewertung eine Warnung heraus. Bei der Verwendung von Sojaprodukten kommt es immer wieder zu Kreuzallergien mit Milch. Daneben können Sojaallergien auch zu einer Allergie gegen Birkenpollen führen,informiert der Ernährungswissenschaftler Udo Pollmer im Deutschlandradio. >>> Beitrag anhören: Mahlzeit: Soja: Alternative zur Milch? Gesalzen und gepfeffert sind die Nahrungsketten, die der Ernährungsexperte und Lebensmittelchemiker Udo Pollmer jeden Samstag locker sprengt und wieder zusammensetzt. Das schafft er in gut fünf Minuten, wobei durchaus Störungen beim Essen zu erwarten sind, Essstörungen aber nicht. Die Radiobeiträge in der Sendung Mahlzeitgibt's übrigens auch als mp3-Dateien zum Download. 16.11.2007
CC-Kontrollen zur Kennzeichnung und Registrierung von SchweinenDie Landwirtschaftskammer Niedersachsen nimmt die CC-Kontrollen zur Kennzeichnung und Registrierung von Schweinen, Schafen und Ziegen zum Anlass, erneut auf folgende rechtliche Vorgaben hinzuweisen:
16.11.2007
Rechtliche Grundlagen für Halter von Minipigs(Vetion) - Minipigs gehören, auch wenn sie heutzutage immer häufiger als Haustier gehalten werden, ebenso wie ihre in der Landwirtschaft gehaltenen Artgenossen zu den Schweinen (Art sus scrofa f. domestica) und sind damit Lebensmittel liefernde Tiere. Entsprechend gelten für sie auch dieselben gesetzlichen Bestimmungen wie für ihre Artgenossen. Für den Tierhalter sowie den ihn tätigen Tierarzt ist es wichtig, die rechtlichen Bestimmungen zu kennen, nicht zu letzt, weil sie unter anderem auch dem Schutz vor hoch ansteckenden und wirtschaftlich ausgesprochen bedeutenden Tierseuchen dienen. Auf dem bpt-Kongress 2007 wurden die rechtlichen Vorschriften zusammenfassend dargestellt. Die wesentlichen gesetztlichen Anforderungen an die Haltung von Minipigs sind auf der Vetion-Website nachzulesen.Weitere Meldungen zur Minipig-Haltung auf dieser Homepage. >>> 14.11.2007
Mischköstler essen schonender als Vegetarier(aid) - Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der amerikanischen Cornell-Universität. Die Forscher ermittelten für den Bundesstaat New York den Bedarf an landwirtschaftlicher Nutzfläche für verschiedene Ernährungsstile, von rein vegetarisch bis zu hohen Anteilen an tierischen Lebensmitteln. Mit einem Bedarf von 0,18 Hektar Ackerland pro Jahr liegen reine Vegetarier erwartungsgemäß sehr niedrig. Fleischmengen von mehr als 400 Gramm täglich erfordern dagegen die vierfache Fläche. Der hohe Verbrauch erklärt sich aus dem Energieverlust durch die Viehmast. Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist. Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern. Für die Bewohner des Staates New York ergibt sich aus der Studie die Empfehlung, täglich etwa 60 Gramm Fleisch und Eier zu essen. |




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