Aktuelles29.08.2005
NL: Fleischersatzprodukte boomenDer Verkauf von Fleischersatzprodukten in den Niederlanden ist im ersten Quartal diesen Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 23 % gestiegen, berichtet der Deutsche Raiffeisenverband (drv). Der Anstieg gehe allein auf das Konto vonValesseinem Fleischersatz auf Milchbasis. Insgesamt sollen im ersten Quartal 2005 rd. 1.400 t Fleischersatzprodukte verkauft worden sein. Der gesamte Fleischverzehr lag im gleichen Zeitraum bei 108.000 t.>>> 26.07.2005
Allergisch gegen Lupinenmehl
Allergische Reaktionen auf transgene Lebensmittel sind immer eine Schlagzeile wert. Wenn jedoch eine biologisch-organische Vorzeigepflanze allergische Schocks auslöst, kräht kein Hahn danach, meint Thomas DeGregori in 'Novo 77'. >>> 25.07.2005
Verzicht auf Tierkennzeichnung kann teuer werdenWegen des Verstoßes gegen das Tierseuchengesetz und die Viehverkehrverordnung werden vermeintliche Tierschützer jetzt zum dritten Mal belangt. Sie hattenvergessendie Tiere zu kennzeichnen. Dass es keineswegs eine Lappalie ist, sich über die Ohrmarkenpflicht hinwegzusetzen, versuchten auch schon Richter beim Amtsgericht Darmstadt und beim Oberlandesgericht Frankfurt als Beschwerdeinstanz den Damen klar zu machen. Dort wurden die Geldbußen im Einspruchsverfahren auf 22.500 Euro erhöht,schreibt das Internetportal "Animal-Health-Online. >>> 01.07.2005
Einbruch zum Wohle der TiereDer Bonner 'General-Anzeiger' berichtet in seiner Ausgabe vom 09. Juni 2005 über einen jungen Mann, der sich für Fotos und Filmaufnahmen unberechtigten Zugang zu Nutztierställen verschafft. Diese würden dann im Internet angeboten oder Tierschutzverbänden zur Verfügung gestellt.10.05.2005
Eiweißversorgung im 21. Jahrhundert
Der Proteinhunger ist Teil der menschlichen Natur. Mit der wachsenden Weltbevölkerung und steigenden Wohlstand wird der Bedarf an Fleisch und Proteinen rasant steigen. Wege einer nachhaltigen Eiweißversorgung beschreiben Dr. Hubert Wennemer, Leiter Degussa Feed Additives, Prof. Dr. Gerhard Flachowsky, Leiter des Instituts für Tierernährung der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) und Prof. Dr. Volker Hoffmann, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Tropische und Subtropische Agrarforschung (ATSAF) in ihrem Buch Protein Population Politik - Wege zur nachhaltigen Eiweißversorgung im 21. Jahrhundert. Das 160 Seiten umfassende Buch ist im Plexus Verlag erschienen (ISBN 3-937996-00-1, € 14,90). 21.03.2005
Keine Gesundheitsgefährdung durch StallemissionenVon Emissionen aus Tierställen gehen keine gesundheitliche Gefahren aus. Zu diesem Ergebnis kommen drei von der niedersächsischen Regierung in Auftrag gegebenen Studien, in denen die Gesundheitsrisiken durch Stallabluft von Intensivtierhaltungsanlagen untersucht wurden.10.03.2005
Ökolandbau: Handlungsbedarf bei der TiergesundheitDie 8. Wissenschaftstagung zum ökologischen Landbau in Kassel offenbarte in der vorigen Woche ernüchternde Fakten zur Tiergesundheit auf Biohöfen. Wissenschaftler beklagen teilweiseerhebliche Mängel bei der Hygiene. Hier geht es zur Originalmeldung des `Kölner Stadt-Anzeigers: >>> 10.03.2005
BMVEL-Gutachten: "Zukunft der Nutztierhaltung" in Deutschland eher ungünstigWissenschaftlicher Beirat beim Bundeslandwirtschaftsministerium sieht relativ ungünstige Perspektiven für die deutsche Tierhaltung. Trotz viel versprechendem internationalen Umfeld geht die deutsche Veredlungswirtschaft schwierigen Zeiten entgegen, wenn die Politik kein investitionsfreundlicheres Klima schafft.08.02.2005
Campina verkauft Fleischersatz aus MilchDie Genossenschaftsmolkerei Campina hat einen neuartigen Fleischersatz aus Milch entwickelt. Der Verbraucher kann das Produkt unter dem MarkennamenValessin Supermärkten kaufen. Nach Angaben des Unternehmens besteht Valess aus geronnener Magermilch, der Ballaststoffe, Aromen und Kräuter zugefügt wurden. 28.01.2005
Experte: Warnungen vor gentechnisch verändertem Futter sind überzogenProf. Dr. Klaus-Dieter Jany, Leiter des Molekularbiologischen Zentrums der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BFEL) in Karlsruhe und Vorsitzender desWissenschaftlerkreises Grüne Gentechnik e.V., hält die Warnungen vor gentechnisch verändertem Futter für überzogen. |



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