Bundesverband Rind und Schwein e.V.

Die Verbände

sind  zum Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS) verschmolzen.

Eine gemeinsame Internetseite befindet sich im Aufbau.

Detailinformationen zum Fachbereich Zucht und Genetik finden Sie bis zur Freischaltung der neuen Homepage unter den bisherigen Internetadressen der Tierartendachverbände (siehe rechte Spalte).


Save the Date: Melden Sie sich jetzt zur BRS-Fachtagung am 18. April 2018 in Berlin an!                              Save the Date: Melden Sie sich jetzt zur BRS-Fachtagung am 18. April 2018 in Berlin an!                              Save the Date: Melden Sie sich jetzt zur BRS-Fachtagung am 18. April 2018 in Berlin an!

Aktuelles

Kategorie
22.02.2018

BRS-Fachtagung: Die Ausrichtung der Nutztierhaltung 2030

Die deutschen Landwirte stehen vor großen Herausforderungen und Veränderungen in der Rinder- und Schweinehaltung. Die Mehrheit der Landwirte wünscht sich einen offenen Dialog, Planungssicherheit und eine verlässliche Agrarpolitik. Im Rahmen der Fachtagung des Bundesverbands Rind und Schwein e.V. sowie der anschließenden Podiumsdiskussion am Mittwoch, den 18. April 2018 (14:00 – 18:15 Uhr) im Hotel Steglitz International in Berlin werden die einzelnen Beteiligten - das Bundeslandwirtschaftsministerium, die Wissenschaft, die Kommunikation mit dem Verbraucher und die Landwirtschaft - zu Wort kommen und die Strategien der Beteiligten beleuchtet und diskutiert.
Die Teilnahme ist nach Voranmeldung kostenlos.

 

23.02.2018

Deutschland setzt sich für die Überarbeitung der Tierschutztransportverordnung (TierSchTrV) ein

Der Deutsche Bundestag berichtet, dass Deutschland sich auf EU-Ebene für eine Überarbeitung der Tierschutztransportverordnung (EG) Nr. 1/2005 einsetzt. Besonders in den Punkten Begrenzung von Transportzeiten, Vorgaben zum Platzangebot und behördliche Kontrollmöglichkeiten bestehe Verbesserungs- und Konkretisierungsbedarf, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung (19/727) auf eine Kleine Anfrage der AfD (19/558) zu Lebendtiertransporten aus der Bundesrepublik in den Nahen und Mittleren Osten. Auch wolle das türkische Landwirtschaftsministerium die Versorgung der Tiere an der bulgarisch-türkischen Grenze verbessern. Hierzu sollen sowohl an der Grenze, als auch im Landesinneren Versorgungsstationen errichtet werden. Darüber hinaus sollte eine Beförderung lebender Tiere über lange Strecken in Drittländer auf das unabdingbare Maß beschränkt werden. Die Ausfuhr von Fleisch sei dem Lebendtierexport vorzuziehen, es sei denn die Transporte unterstützen den Aufbau leistungsfähiger Tierbestände in den Drittländern.
 

23.02.2018

Statistischer Monatsbericht des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Bmel Logo

Der Statistische Monatsbericht des BMEL enthält Daten aus dem gesamten Bereich der Ernährungs-, Land- und Agrarwirtschaft und wird ausschließlich online angeboten. Die Tabellen werden monatlich aktualisiert und zeigen Änderungen für diesen Zeitraum auf. In einigen Sachgebieten können jedoch auch Daten anderer Periodizität (halb/ und jährlich) abgerufen werden. Der Bericht wird von der BLE aufbereitet, und das Datenangebot beschränkt sich in der Regel auf Angaben zum gesamten Bundesgebiet. Anfragen können an die E-Mailadresse agrar@ble.de gerichtet werden. im Ministerium ist Referat 123 federführend für den Bericht zuständig, E-Mailadresse: 123@bmel.bund.de. Unter nachfolgendem Link gelangen Sie auf die Seite zum Statistischen Monatsbericht und können alle Daten abrufen.

 

23.02.2018

Ferkelerzeugung: Signal aus der Politik dringend erforderlich

DLG Neu (DLG) Wenn die bäuerliche Sauenhaltung und Ferkelerzeugung eine Zukunft haben sollen, drängt langsam aber sicher die Zeit für eine Entscheidung der Politik zu Kastenstand und Kastration, so die einhellige Meinung beim Impulsforum des Fachausschusses Schwein auf der DLG-Wintertagung in Münster/Westfalen
 

22.02.2018

In der kalten Jahreszeit mehr tränken!

Proteinmarkt proteinmarkt - In den Wintermonaten bei kälteren Außentemperaturen müssen Kälber für die Wärmeproduktion mehr Energie aufwenden, als bei gemäßigten Temperaturen. Werden Kälber in den Wintermonaten mit zu wenig Nährstoffen versorgt, verlieren die Tiere Tageszunahmen, da sie Nährstoffe zur Wärmeproduktion nutzen. Welche langfristigen Auswirkungen diese Unterversorgung haben kann zeigt ein Beitrag von Dr. Christian Koch vom DLR Westpfalz, Hofgut Neumühle.
 

22.02.2018

Fragen und Antworten zum Antibiotikum Colistin und zur übertragbaren Colistin-Resistenz von Bakterien

(BfR) Colistin ist ein Antibiotikum, das überwiegend in der Tiermedizin zur Behandlung von Infektionen eingesetzt wird. Im November 2015 wurde in der Resistenzforschung ein neuer Mechanismus entdeckt, mit dem Bakterien die Eigenschaft der Colistin-Resistenz an andere Bakterien weitergeben können. Diese wissenschaftliche Erkenntnis hat dazu geführt, dass in der Öffentlichkeit sowohl über den Einsatz des Antibiotikums in der Nutztierhaltung als auch über die Ausbreitung von Resistenzen gegen Colistin diskutiert wird. Aus diesem Anlass hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) häufig gestellte Fragen zu Colistin beantwortet und zusammengefasst.
 

22.02.2018

Schweinepestverordnung im Grundsatz gut

DBV Logo

(DBV) Die heute im Bundeskabinett vorgelegte Verordnung zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) begrüßt der Deutsche Bauernverband (DBV) im Grundsatz. Es ist wichtig, dass es jetzt eine Rechtsgrundlage und verbindliche Spielregeln für den Fall des Ausbruchs gibt, sagt der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbands, Bernhard Krüsken. Positiv sei auch, dass die Schonzeitregelung für Schwarzwild angepasst wurde. Bei einigen Punkten sieht der DBV aber noch erhebliche Herausforderungen und praktische Probleme. Dazu zählt unter anderem die vorgesehene Regelung für Heu und Stroh aus den Restriktionsgebieten, bei der die rückwirkende Anwendung kaum praktisch umzusetzen ist. Diese Verordnung verdeutlicht die enorme Größenordnung der Probleme, die im Fall eines Ausbruchs vor Ort pragmatisch gelöst werden müssen, so der DBV-Generalsekretär. Eine massive Verstärkung von Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen bleibe daher das Gebot der Stunde.

 

21.02.2018

Zweiter Geschäftsführer für die IDT Biologika

IDT Biologika Logo (IDT Biologica) Die neue Führungsspitze der IDT Biologika in Dessau ist komplett. Am 22. Januar nahm Dr. Christian Wirth seine Tätigkeit als zweiter Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsfeldes Tiergesundheit auf. Andreas Kastenbauer hatte im August vergangenen Jahres die Hauptverantwortung als Geschäftsführer für das mittelständische Familienunternehmen übernommen. Damit hat das Pharmaunternehmen jetzt wieder eine Doppelspitze.
 

21.02.2018

Hubert Paetow neuer DLG-Präsident

DLG Neu

Hubertus Paetow aus Finkenthal-Schlutow (Mecklenburg-Vorpommern) ist neuer DLG-Präsident. Der DLG-Gesamtausschuss hat ihn am 20. Februar auf der Wintertagung in Münster/Westfalen gewählt. Paetow ist Nachfolger von Carl-Albrecht Bartmer, der nach zwölf Jahren für eine Wiederwahl als Präsident nicht mehr zur Verfügung stand. Bartmer wurde ebenso wie der ehemalige Präsident Philip Freiherr von dem Bussche zum Ehrenpräsidenten ernannt. Außerdem hat es Veränderungen in DLG-Vorstand und DLG-Aufsichtsrat gegeben.

 

20.02.2018

Veranstaltung „Schlachten und Töten – eine Frage der Ethik“

Die Evangelische Kirche, Slow Food und die Landesbeauftragte für den Tierschutz laden am 22. Februar 2018 um 19.00 Uhr zur Veranstaltung Schlachten und Töten – eine Frage der Ethik nach Hannover in das Haus kirchlicher Dienste, Archivstraße 3 ein. Diskutiert werden soll, ob es ethisch vertretbar ist, Fleisch zu essen und in Kauf zu nehmen, dass dafür Tiere gezüchtet, gehalten und geschlachtet werden. Darüber hinaus geht es um die Art und Weise, wie öffentlich über dieses Thema diskutiert wird.
Referenten:
  • Pastor Rolf Adler, Umweltbeauftragter der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover und Jäger
  • Professor Dr. Peter Kunzmann, Tiermedizin-Ethiker an der Tierärztlichen Hochschule Hannover
  • Knuth Peters, Bio-Landwirt und Schlachthausbetreiber
  • Autorin Dr. Friederike Schmitz
  • Dr. Rupert Ebner, Tierarzt und Vorstandsmitglied von Slow Food

Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind telefonisch bei Eileen Nerkelun unter Telefon 0511-1241527 oder per E-Mail an nerkelun@kirchliche-dienste.de möglich.
 

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ⋅⋅⋅ 690 691 692
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rinderzüchter e.V.

Zds Logo Ohne Text Cmyk Gross

Deutscher Holsteinverband

BDF

ASR

Verbandszeitschriften

Meistro Preisrechner

Ringelschwanz Logo

Schweinefakten

Datenbank der Erzeugerringe

Schweine Mobil

Kuhmobil

top