Bundesverband Rind und Schwein e.V.

Die Verbände

sind  zum Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS) verschmolzen.

Eine gemeinsame Internetseite befindet sich im Aufbau.

Detailinformationen zum Fachbereich Zucht und Genetik finden Sie bis zur Freischaltung der neuen Homepage unter den bisherigen Internetadressen der Tierartendachverbände (siehe rechte Spalte).


Aktuelles

Kategorie
19.02.2018

Einblicke für mehr Durchblick in der Landwirtschaft

Logo Ima - Worüber der i.m.a e.V. auf Europas größter Bildungsmesse informiert -
(i.m.a, Berlin, 18. Februar 2018) Massentierhaltung, Glyphosat, Bauern-Mobbing – wer sich über die Landwirtschaft in Deutschland informieren möchte, wird immer wieder diesen Stichwörtern begegnen. Und bleibt oft ratlos zurück: was stimmt, was ist nur Stimmungsmache? Diese Fragen beschäftigen auch Lehrkräfte, die ihren Schülern Antworten geben wollen. Viele Einblicke für mehr Durchblick in der Nutztierhaltung, dem Ackerbau und weiteren Themen der Landwirtschaft, Natur und Ernährung bietet der i.m.a – information.medien.agrar e.V. auf der didacta, Europas größter Bildungsmesse. Vom 20. bis 24. Februar informiert der Verein auf dem Messegelände in Hannover in Halle 11, Stand A36.
 

19.02.2018

ICAR-Tagung 2018: Internationale Zusammenarbeit wichtig, um Technik für die Landwirte nutzbar zu machen

ICAR

Im Interview mit FOSS (Dänemark) stellte der ICAR-Vorsitzende Jay Mattison (USA) heraus, dass die internationale Zusammenarbeit wichtig ist, um Sensortechnik und Weiterentwicklungen in der Milchanalyse für alle Landwirte nutzbar zu machen (https://m.youtube.com/watch?v=K2DurNdBxgo&feature=youtu.be). In der diesjährigen Mitgliederversammlung in Auckland, Neuseeland, betonte Jay Mattison, dass es nicht selbstverständlich ist, dass Firmen und Verbände ihre Mitarbeiter in internationalen Netzwerken mitarbeiten lassen. Doch nur dies biete die Möglichkeit, Werte in der Landwirtschaft vergleichbar zu machen und damit einen Mehrwert für alle Landwirte zu schaffen.

 

19.02.2018

Weiterbildungsveranstaltung: "Tiergesundheit/Tierwohl- jeder Mitarbeiter im Schweinestall zählt“

– 13./14.3.18 in Thüringen -

In diesem Jahr konzentriert sich die von TLL Jena, IGS Thüringen e.V., Landvolkbildung und den Partnern des Thüringer Pilotprojektes Caudophagie organisierte Weiterbildungsveranstaltung am 13. März in Stadtroda bzw. 14. März in Waltershausen auf die Bereiche Kastration und Stallklima. Frau Anja Rostalski vom SGD in Bayern Tipps und Hinweise geben, wie und mit welchen Hilfsmitteln schnell und schmerzarm kastriert werden kann. Herr Heidenreich von der LfULG Sachsen wird umfassend erläutern, wie am Verhalten der Tiere in den Ställen erkannt werden kann, ob das Stallklima so geregelt ist, dass es den Anforderungen der Ferkel, Mastschweine und/oder Sauen entspricht und ein hohes Wohlbefinden ermöglicht. Die Veranstaltung richtet sich schwerpunktmäßig direkt an die Tierpfleger/-wirte in schweinehaltenden Betrieben, sie ist öffentlich, jeder Teilnehmer erhält ein Zertifikat. Weiterführende Hinweise entnehmen Sie bitte der angehängten Einladung.

 

19.02.2018

Wichtige Maßnahmen um Mastitis vorzubeugen

Kühe und ihre Umgebung müssen sauber gehalten werden, das Melkzeug sollte nur mit trockenen, sauberen Zitzen in Kontakt kommen und die Liegeboxen müssen groß genug, komfortabel und trocken sein. Diese und weitere wichtige Parameter hält Nigel Cook, Professor an der University of Wisconsin (USA) und Spezialist für Rinderhaltung für ausschlaggebend, um eine gute Eutergesundheit zu gewährleisten. Beispielsweise sind auch gut platzierte Ventilatoren im Liegebereich eine wichtige Maßnahme, um umweltbedingte Euterentzündungen vorzubeugen und eventuellen Hitzestress der Tiere zu senken, so Cook. Auf wir-sind-tierarzt.de finden Sie den Inhalt des englischen Artikels von 2007 kurz aufbereitet. Den vollständigen Artikel (englisch) können Sie als PDF-Datei herunterladen.
 

19.02.2018

TVT: ASP ist keine Ausrede Gebote des Tierschutzes und der Waidgerechtigkeit zu missachten

Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) erklärte am 15. Februar 2018, dass die Afrikanische Schweinepest (ASP) nicht als Ausrede benutzt werden darf, um Gebote des Tierschutzes und der Waidgerechtigkeit bei der Wildschweinjagd zu missachten. Der Wildschweinpopulation wird eine wichtige Rolle als Eintrittspforte und Reservoir der Erkrankung nach Deutschland zugeschrieben. Eine verschärfte Bejagung der Wildschweine wird im Rahmen von Präventionsmaßnahmen von verschiedenen Seiten gefordert. Dabei werden Jagdmethoden diskutiert, die aus Sicht des TVT nicht dem Tierschutz entsprechen. Insbesondere die Jagd auf Bachen mit Frischlingen (bis zum 4. Monat), stationäre Saufänge (Fallen) und das Vergiften von Wild oder eine medikamentelle Fruchtbarkeitskontrolle werden thematisiert. Die vollständige Meldung sowie einige Zusatzmeldungen können Sie den nachfolgenden Links entnehmen.
 

19.02.2018

Open Air ErlebnisBauernhof auf der DLG Messe „Land & Genuss“ in Frankfurt am Main

Forum Moderne Landwirtschaft (FML) - 19. Februar 2018. Moderne Landwirtschaft mitten in der Großstadt: Das bietet der Open Air ErlebnisBauernhof (Freigelände P1) vom 23. bis 25. Februar 2018 auf der DLG Messe Land & Genuss in Frankfurt am Main. An Schweine- und KuhMobil entdecken die Besucher, wie fortschrittlich und verantwortungsvoll Tiere in der modernen Landwirtschaft heute gehalten werden. Innovative Landtechnik veranschaulicht, wie im Ackerbau heute Ressourcen geschont werden.
 

16.02.2018

Wildschweinjagd verläuft erfolgreich - Neuer Landesjagdbericht liegt vor

(ML Niedersachsen) - Die Nutria, auch Biberratte, wird in Niedersachsen stark bejagt. Das geht aus dem aktuellen Landesjagdbericht 2016/17 hervor, der nun veröffentlicht wurde. Das Engagement der Jäger ist im Hinblick auf den Deichschutz sowie die drohende Afrikanische Schweinepest ausgesprochen wichtig, sagte Jagdministerin Barbara Otte-Kinast. Bei den Wildschweinen konnte in der vergangenen Jagdsaison mit 56.185 Tieren die zweithöchste Jahresjagdstrecke seit 60 Jahren erzielt werden. Der neu erschienene Landesjagdbericht schildert die Situation der Jagd und der einzelnen Wildarten in Niedersachsen und informiert unter anderem über die Wildbiologie und über die Jagdstrecken der einzelnen Arten. Ausführlich werden in dieser Ausgabe die Neozoen, also eingeschleppte Arten, thematisiert.

 

16.02.2018

DLG-Beratertraining Milchviehhaltung

DLG Logo In Seminaren der DLG-Akademie vermitteln renommierte Fachleute Mitarbeitern von Unternehmen und Organisationen des Agribusiness Spezialwissen rund um die Milchviehhaltung – Seminarstart ist der 16. April 2018 in Köllitsch (Sachsen).
 

16.02.2018

Rinderhaltung: Europäische Agrarwissenschaftler betreten Neuland in der Forschungskooperation

Fbnlogo (FBN) - In der Energiewirtschaft und der Maritimen Biotechnologie ist es längst üblich, für die europäische Agrarwirtschaft ist es Neuland. Die Europäische Union hat das Gemeinschaftsprojekt SmartCow bewilligt, an dem Institute der Spitzenforschung aus sieben europäischen Ländern beteiligt sind, darunter das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie Dummerstorf. Neu ist, dass diese Forschungsstätten ihre experimentelle Infrastruktur und ihr Know-how zur Verfügung stellen. Naturwissenschaftler aus allen europäischen Ländern sowie Wirtschaftspartner können diese für ihre eigenen Forschungsaktivitäten nutzen. Das Projekt mit einer Laufzeit von vier Jahren startet am 19. Februar 2018 im französischen Clermont-Ferrand. Frankreich koordiniert das mit 5 Millionen Euro geförderte Projekt federführend. Forschungsschwerpunkt ist der europäische Rindersektor. Topstandorte der Agrarforschung öffnen sich mit ihrer exzellenten Ausstattung für die internationale Wissenschaft. Die Auslastung der hochspezialisierten Infrastruktur wird verbessert und der Wissenstransfer optimiert. Das ist der Ansatz des neuen Modells der Forschungsförderung und für unser Institut ist es ein großer Erfolg, als ein starker europäischer Partner in diesem neuen Kompetenznetzwerk zu agieren, betonte der Vorstand des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie Dummerstorf (FBN), Prof. Klaus Wimmers.
Nachfolgend finden Sie die vollständige Pressemeldung.
 

16.02.2018

2017 5,9 % mehr Umsatz bei Bio-Produkten

Im Vergleich zum Vorjahr wurde 2017 in Deutschland ein Umsatzanstieg von 5,9 % für Bio-Produkte ermittelt, so der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft. Damit wurden letztes Jahr 10 Mrd. € mit Bio-Produkten umgesetzt. Auch die bewirtschaftete Bio-Fläche legte 2017 um 10 % (auf 1.375.967 Hektar) zu. Insgesamt werden 8,2 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche biologisch bewirtschaftet. Die vollständige Meldung finden Sie unter nachfolgendem Link.
 

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