Bundesverband Rind und Schwein e.V.

Die Verbände

sind  zum Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS) verschmolzen.

Eine gemeinsame Internetseite befindet sich im Aufbau.

Detailinformationen zum Fachbereich Zucht und Genetik finden Sie bis zur Freischaltung der neuen Homepage unter den bisherigen Internetadressen der Tierartendachverbände (siehe rechte Spalte).


Aktuelles

17.01.2018

VetMAB II: Einladung zur Umfrage

Antibiotikaverbrauch in Human- und Veterinärmedizin (auf das Lebengewicht bezogen) VetMAB II ist ein Projekt, das die Minimierung des Antibiotikaeinsatzes in der Nutztierhaltung zum Ziel hat. Es werden fundiertes Wissen in praxisorientierten E-Learning-Kursen, zur Wirkung von Antibiotika, Entwicklung von Antibiotikaresistenzen und zu Möglichkeiten der Verbesserung der Tiergesundheit vermittelt.

Das neue Angebot soll sich an Rinder-, Schweine- und Geflügelhalter richten, die die Gesundheit ihrer Tiere fördern und damit den Antibiotikaeinsatz in ihren Ställen senken wollen ggf. auch im Zusammenhang mit der Erstellung eines Maßnahmenplans nach dem Arzneimittelgesetz. Wir wollen in einer Online-Umfrage nun von Landwirten wissen: Welche Probleme gibt es auf diesem Gebiet und wo liegt der Bedarf an gut aufbereitetem Informationsmaterial? Die Ergebnisse werden dann bei der Entwicklung des Fortbildungsangebotes berücksichtigt.

Für die Teilnahme benötigen Landwirte und Tierärzte keine 10 Minuten. Die Umfrage ist vom 3. Januar bis 28. Februar 2018 geschaltet unter www.vetmab.de/umfrage

 

17.01.2018

Erklärvideo zum Schutz vor ASP für Tiertransporteure

WETRALOG – die Logistikspezialisten in der Westfleisch-Gruppe bieten auf ihrer Internetseite Schulungsvideo an, um Fahrer von Tiertransporten in Biosicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor der Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu sensibilisieren. Es gibt einen Film für das Anfahren von Schlachtunternehmen und für das Anfahren landwirtschaftlicher Betriebe. Außerdem bietet das Unternehmen verschiedene Faltblätter in diversen Sprachen an.

Anm. d. Red.: Top und zur Nachahmung und Verteilung - auch an ausländische Unternehmen - empfohlen.
 

17.01.2018

„Insekten, Soja und Co. – Wo kommen zukünftig unsere Proteinrohstoffe her?“

(c) GrainClub: Weltweite Proteinnachfrage wird steigen

Dieser spannenden Frage geht der GrainClub in seiner vierten Ausgabe des trendbrief agrarwirtschaft nach. Im trendbrief agrarwirtschaft werden in regelmäßiger Folge aktuelle Themen des Agribusiness aufgegriffen und der Dialog mit Politik, Medien und Gesellschaft gefördert. Es sollen so Denkanstöße für ein Agrarwirtschaftsmodell der Zukunft gegeben werden.

Dr. Oliver Balkhausen, Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung von ADM in Hamburg und verantwortlich für die Analyse der globalen Getreide- und Ölsaatenmärkte, prognostiziert, dass Protein aus Sojaschrot durch Eiweiß von Insekten nicht in nennenswerten Umfang ersetzt werden kann. Die Nachfrage bei Ölsaaten, werden bis zum Jahr 2050 um 75 % (i.Vgl. zu 2005) steigen.

 

17.01.2018

Bio oder Konventionell – Das ist keine Glaubensfrage

Die Pflanzenschützer - Die gesellschaftliche Debatte über Landwirtschaft verläuft zunehmend dogmatisch – und lässt damit wenig Raum für eine sinnvolle Diskussion über die Leistungen konventioneller wie ökologischer Erzeuger. Tatsache ist: Beide Produktionsweisen liefern ihren Beitrag zu jenem vielfältigen und hochwertigen Lebensmittelangebot, das wir in Deutschland kennen. In jeder Produktionsform ist das dank Pflanzenschutz möglich, der die Ernten sichert. Über 90 Prozent der Landwirte in Deutschland produzieren konventionell unter Einsatz von Mineraldüngern und chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln sichere und gesunde Lebensmittel.

Jeder Verbraucher kann aus der zur Verfügung stehenden Nahrungsmittelpalette, die die Landwirtschaft produziert, seine persönliche Entscheidung treffen, was er auf dem Teller haben möchte.

 

17.01.2018

Grüne Gentechnik: Podiumsdiskussion zu Risiken und Chancen für eine zukünftige Landwirtschaft

idw - Am Abend des 11. Januar 2018 fand im Festsaal der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina die Podiumsdiskussion zum Thema 20 Jahre Grüne Gentechnik – Risiken und Chancen für eine Landwirtschaft der Zukunft im Rahmen der studentisch organisierten Ringvorlesungsreihe Zukunftsfähige Landwirtschaft statt. Mehr als 200 Interessierte verfolgten gespannt das Gespräch von Dr. Jochen Kumlehn (IPK), Prof. Dr. Ingo Pies (MLU), Dr. Christoph Then (Testbiotech e.V.) und Dr. phil. Johannes Achatz (Hochschule Furtwangen). Moderiert wurde die Debatte von Christian Bollert.

Dabei bemängelte der Wirtschaftsethiker Ingo Pies die nicht zielführende Angstkommunikation von einigen Gentechnik-Kritikern mit dem Argument, dass die für die Analyse von Chancen und Risiken grundlegende Unterscheidung zwischen Gefahren und Risiken nicht mehr vorgenommen werde. Gemeinsam mit Jochen Kumlehn forderte Pies, dass es angesichts des Potenzials, den die Neuen Molekularbiologischen Methoden (NMT) für die Lösung der sich aufgrund von Klimawandel und des Bevölkerungswachstums stellenden globalen Probleme, nicht förderlich wäre, wenn fachfremde Juristen ohne die Beratung durch wissenschaftliche Experten über die korrekte begriffliche Einordnung der NMT und damit deren gesetzliche Zuordnung entscheiden.
 

17.01.2018

Insekten als neuartige Lebens- und Futtermittel

14 Soja: eine Doppelnutzungspflanze 300dpi idw - Weltweit gibt es schätzungsweise 1.900 essbare Insektenarten. Ehe sie in deutschen Supermarktregalen landen, müssen mögliche toxikologische und mikrobiologische Risiken erforscht und bewertet werden. Ebenso ist die Frage nach dem allergenen Potential eines Insekts zu klären (es gibt Hinweise auf Kreuzallergien mit Krustentieren). Für jede Insektenart ist eine gesundheitliche Risikobewertung notwendig - und zwar bevor sie zum Verbraucher gelangt.

Das gilt auch für den Einsatz als Futtermittel. So können unsere Allesfresser Schweine derzeit nur eingeschränkt artgerecht ernährt werden. Seit dem ersten BSE-Fall ist der Einsatz tierischer Futtermittel stark reglementiert und als Ersatz werden u.a. eiweißreiche Koppelprodukte aus der Speiseölindustrie (Extraktionsschrote Soja, Raps) in die Ration eingemischt. Einige Experten sehen darin eine Ursache für das sog. Kaudophagieproblem.
 

17.01.2018

Afrikanische Schweinepest: Keine Gefahr für Verbraucherinnen und Verbraucher

BfR - Die derzeit in Osteuropa grassierende Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt für den Menschen keine Gesundheitsgefahr dar. Der Erreger der ASP ist nicht auf den Menschen übertragbar, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Weder vom direkten Kontakt mit kranken Tieren noch vom Verzehr von Lebensmitteln, die von infizierten Haus- oder Wildschweinen stammen, geht ein Risiko für die Gesundheit aus.

Für weitergehende Informationen hat das BfR Fragen und Antworten zur ASP zusammengestellt. Sie können auf der Webseite des BfR abgerufen werden.

 

16.01.2018

Erster Agrardialogpreis geht an den WDR für "Superkühe"

Agrardialogpreis 2018

Im Rahmen der Eröffnungspressekonferenz Deutschland blüht auf! am 16. Januar 2018 in Berlin wurde erstmalig der Agrardialogpreis durch die Initiative Wir machen euch satt (Wmes) vergeben. Die Auszeichnung ging an das WDR-Projekt Superkühe.
Als besonders erwähnenswert bezeichneten die Landwirte ebenfalls die Diskussionskultur des Social Media-Teams von Superkühe, die stets kompetent, sachlich und neutral auf die teils heftigen Kommentare in den sozialen Netzwerken reagierten und es damit schafften, einen konstruktiven Dialog wirklich interessierter Personen zu ermöglichen.
Neben einer kleinen Skulptur gab es für den Preisträger – wie könnte es anders sein – einen Präsentkorb mit leckeren Produkten aus den Reihen der Frag` doch mal den Landwirt- Community. Den Preis hat in Vertretung für das gesamte Superkühe-Team Carolyn Braun entgegengenommen, die für Projekt den Live-Chat programmiert hat

 

16.01.2018

Startschuss für bundesweite Blühaktion

Deutschland blüht auf (c) WMES Am 16. Januar 2018 fiel der Startschuss der bundesweiten Aktion Deutschland blüht auf!, zu der die Initiative Wir machen euch satt aufgerufen hat. Im Rahmen der Eröffnungskonferenz in Berlin erläuterten die Initiatoren und Landwirte Nadine Henke, Bernhard Barkmann und Marcus Holtkötter, dass man in diesem Jahr bewusst auf eine Demonstration im Umfeld der Internationalen Grünen Woche verzichtet habe. Im Mittelpunkt der Aktion solle vielmehr der bundesweite Dialog mit den Verbrauchern stehen. Damit es nicht nur bei Worten bleibt, haben wir Landwirte in ganz Deutschland aufgerufen, in dieser Saison verstärkt Blühflächen auszusäen. Damit wollen wir ein sichtbares Zeichen setzen, dass den Landwirte der Schutz der Natur besonders am Herzen liegt, sagte Marcus Holtkötter.
 

16.01.2018

DBV fordert Realismus und Respekt als Leitmotive für einen Gesellschaftsvertrag

Der Deutsche Bauernverband (DBV) fordert Realismus beim Erkennen und Lösen der Probleme und einen respektvollen Umgang miteinander als Leitmotive für einen zukunftsfähigen Gesellschaftsvertrag. Fundament eines Gesellschaftsvertrages sollte das Ziel einer nachhaltigen Landwirtschaft sein, die hochwertige Lebensmittel produziert, gesellschaftlich getragen, ökologisch verantwortlich und marktorientiert ist, erklärte DBV-Umweltexperte Steffen Pingen auf dem Agrarkongress des Bundesumweltministeriums in Berlin. Es sei notwendig, dass neue Wege in der landwirtschaftlichen Praxis auch umsetzbar und wirtschaftlich tragfähig seien.

 

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