BovINE-News

25.03.2020

Niedrige Viehbestände in Australien

Während Australien wegen der Corona-Pandemie die Grenzen schließt, stehen die Viehzüchter vor einem Problem um die Aufrechterhaltung der Nahrungsmittelproduktion. Dies berichtet der Nachrichtendienst The Dairy Site. Demnach hat Australiens Rinderherde ein fast 30-jähriges Tief erreicht. Ausgedehnte Dürreperioden, Buschfeuer und Überschwemmungen haben den Viehbestand des Landes dezimiert. Die aktuelle Marktprognose von Meat and Livestock Australia geht davon aus, dass der Viehbestand bis Ende Juni 2020 im Vergleich zum Vorjahr um weitere 5,8 Prozent zurückgehen wird. Dies wäre ein kumulativer Rückgang von 12,4 Prozent seit Juni 2018.

 
07.02.2020

Studentische Hilfskraft (m, w, d) für Projektarbeit gesucht

BovINE sucht studentische Hilftskraft (w, m, d)

Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. sucht kurzfristig Unterstützung für das europäische Projekt BovINE. Das Angebot richtet sich an Studenten (m, w, d), deren Herz für die Mutterkuhhaltung und Fleischrinderzucht schlägt. Themen müssen fachlich aufgearbeitet und Ideen für das Management in Mutterkuhbetrieben bei Landwirten gesammelt werden. Interessierte sollten kreativ sein, um Werbeartikel zu entwerfen und eine Homepage betreuen zu können. Interesse geweckt? Dann wende Dich an unserer Expertin für Fleischrinder: Anne Menrath, bovine-deutschland@rind-schwein.de.

 
07.02.2020

Neues internationales Fleischrinderprojekt BovINE braucht Unterstützung aus der Praxis

(c)BRS: Limousin mit Kalb

Das neue transeuropäische Fleischrinderprojekt BovINE wurde im Januar in Irland gestartet. Mit dem Projekt soll die nachhaltige Fleischrinderhaltung gefördert werden. Dazu sollen Forscher, Berater, Landwirte und andere relevante Interessengruppen aus neun EU-Mitgliedstaaten für einen stärkeren Wissenstransfer in nationale und 4 transnationale Netzwerkgruppen einbezogen werden. Erkenntnisse und Ideen zur Verbesserung der Tiergesundheit und des Tierschutzes, der Produktionseffizienz und der Fleischqualität sowie zur Nachhaltigkeit beim Klima- und Umweltschutz sollen ausgetauscht werden und zwar unter Beachtung sozio-ökonomischer Anforderungen.

Damit das Projekt funktioniert, brauchen wir euch Fleischrindhalter! Um eure Bedürfnisse zu identifizieren, sind wir darauf angewiesen, dass wir von euch Input bekommen. Wir freuen uns, wenn ihr uns Problemthemen aus eurer Praxis mitteilt, für die ihr gerne Lösungen hättet. Dann können wir ausgewählte Themen in das Projekt aufnehmen und uns dazu mit Wissenschaft und den Praktikern aus den anderen Ländern austauschen. Unser Ziel ist, euch praktikable Lösungsansätze empfehlen zu können.

Wir freuen uns auf eure Anregungen! Diese bitte an bovine-deutschland@fli.de oder bovine-deutschland@rind-schwein.de senden.

 
21.01.2020

Neues internationales Fleischrinderprojekt BovINE gestartet

BoVine - Beef Innovation Network Europe

EU fördert Entwicklung eines europaweiten Rindfleisch-Innovationsnetzes mit 2 Millionen Euro

Das neue transeuropäische Fleischrinderprojekt BovINE wurde heute (21. Januar) in Irland gestartet. Mit dem Projekt soll die nachhaltige Fleischrinderhaltung gefördert werden. Dazu werden Forscher, Berater, Landwirte und andere relevante Interessengruppen aus neun EU-Mitgliedstaaten für einen stärkeren Wissenstransfer vernetzt. Erkenntnisse und Ideen zur Verbesserung der Tiergesundheit, des Tierschutzes, der Produktionseffizienz und der Fleischqualität sollen gesammelt und unter Beachtung sozio-ökonomischer Folgenabschätzungen diskutiert werden.