09.01.2017

Fleischnachbau einmal anders

Es gibt Verbraucher, die lieben mamoriertes, von Fettäderchen durchzogenes Fleisch, am besten vom Koberind. Doch dieses Fleisch ist so teuer, dass es sich kaum einer leisten kann. Jetzt sind erste Nachbauprodukte aufgetaucht, die dem Original zum Verwechseln ähnlich sind, aber für Allergiker ein Gesundheitsrisiko enthalten können, informiert das Internetportal von Deutschlandradio Kultur. Fleisch ausgemusterter Kühe werde für die Fälschung eine Mischung aus Salatöl, Natriumcaseinat, hydrolisiertem Eiweiß, Lecithin, Phosphaten, Natriumbicarbonat und Gelatine injiziert. Noch gefährlicher als diese Produkte sollen allerdings die Nachbauten sein, die gänzlich auf Fleisch verzichten.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte: auch in Deutschland gibt es Fleisch vom Wagyurind aus heimischen Beständen.