23.02.2017

Selbstversorgung aus eigenem Garten, geht das?

Solidarische Landwirtschaft, der klassische Schrebergarten oder die Begrünung der Städte mit Nutzpflanzen, all das sind Beispiele für ein zunehmendes Interesse am Essen und seiner Herkunft. Das ist gut. Wer selber einmal Nahrung angebaut hat, weiß die Lebensmittel vielleicht wieder zu schätzen.
Immer öfter aber liest man von eigenen Gärten zu völligen Selbstversorgung. Das ist utopisch. Nicht nur wegen des Flächen- und Zeitbedarfs, sondern auch aufgrund der Kosten.
Die Zusammenhänge erklärt sehr aufschlussreich der Gartenliebhaber Ralf Roesberger auf seinem Internetportal Neulich im Garten. Auch als Bauer kann man hier noch etwas lernen.

Anm. d. Red.: Wie schön, dass es Profis gibt. Ein Landwirt ernährt heute rechnerisch rd. 155 Menschen. Gleichzeitig gehört die deutsche Landwirtschaft zu den nachhaltigsten und produktivsten Branchen.