27.02.2017

USA ist wichtigster Kunde für Europas Agrarprodukte

Handelsabkommen haben dazu beigetragen, die Ausfuhren von EU-Agrarerzeugnissen zu fördern, und Arbeitsplätze in der Ernährungswirtschaft und anderen Wirtschaftszweigen gesichert; dies ist das Ergebnis einer neuen, im Namen der Kommission durchgeführten unabhängigen Studie. Dabei wurden die Handelsabkommen mit drei Ländern, Mexiko, Schweiz und Südkorea, eingehend untersucht.
In der Studie wird aufgezeigt, dass die Abkommen in beiden Richtungen zu mehr Handel beigetragen haben, also mehr aus der EU exportiert und mehr aus diesen drei Ländern importiert wurde, wodurch sich die Angebotspalette bei Lebensmitteln für die Verbraucher und Unternehmen in der EU vergrößert hat.
Laut der Studie hat dieser Importzuwachs kaum Auswirkungen auf die Erzeugung innerhalb der EU. Vielmehr werden hierdurch hauptsächlich Einfuhren aus anderen Drittländern ersetzt oder ein Anstieg des Verbrauchs in der EU gedeckt.