BRS News

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17.04.2014

Neuer Webauftritt bei meistro

Seit einigen Wochen erstrahlt die meistro Website in neuem Glanz: Dank der neu geordneten Struktur der Geschäftsfelder bietet sich den Besuchern der Website eine noch bessere Übersicht über das Produktportfolio. Unter dem Punkt  Energieeffizienz finden Unternehmer jetzt weitere Angebote, die sie dabei unterstützen, die Energiebilanz ihres Unternehmens im Betriebsalltag zu optimieren. Darüber hinaus erfahren Besucher der Website mehr über das vielfältige soziale Engagement der meistro Energie GmbH.
 
31.03.2014

Impfung senkt Medikamenteneinsatz und schont Ressourcen

Neueste Untersuchungen* aus dem Institut für Tierernährung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover zeigen, dass die Stabilisierung des Darms durch die Ileitis-Impfung signifikante Auswirkungen auf die Rohproteinverdaulichkeit und auf die Verdaulichkeit von organischer Substanz hat. Das fördert die Tiergesundheit, reduziert den Medikamenteneinsatz und schont Ressourcen in Form teuren Futters.
Die Studie zeige deutlich, dass die Ileitis-Impfung eine um 0,1 bis 0,5 kg/kg verbesserte Futterverwertung erbringen kann. Bei den hohen Futterpreisen sollen die Impfstoffkosten bereits bei einer um 0,05 kg/kg verbesserten Futterverwertung erwirtschaftet sein.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ileitis.deoder über Kim Schulze, Tel.: 06132 77-90218, E-Mail: kim.schulze@boehringer-ingelheim.com.

 
13.03.2014

"Materialkompass" stellt Wirtschafts nahen Unterrichtsmaterialien schlechte Noten aus

vzbv - Der Materialkompass Verbraucherbildung ist eine Webanwendung, in der Lehrkräfte nach Unterrichtsmaterialien zur Verbraucherbildung recherchieren können. Er enthält Materialien für die Primar- und Sekundarstufe, die von verschiedenen Anbietern und Herausgebern stammen. Abgedeckt werden die Themengebiete Finanzkompetenz, Medienkompetenz, Gesundheit & Ernährung, Verbraucherrecht und Nachhaltiger Konsum. Rund drei Viertel aller Materialien, die von der öffentlichen Hand und von Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) herausgegeben wurden als gut bis sehr gut bewertet. Aber auch hier gab es Ausreißer. So kriegte der Veggie-Führerschein einer sog. Tierschutzorganisation Null Sterne.
 
24.01.2014

Welthunger: Brot für die Welt und Brösel für Afrika

Kirchliche Entwicklungsorganisationen setzen auf Importverbote für europäisches Fleisch und die Förderung von Kleinbauern in Afrika. Ein Irrweg, unter dem vor allem die Ärmsten leiden, argumentiert der Agraringenieur Georg Keckl im Internetportal Novo-Argumente. Afrika müsse sich vom Norden emanzipieren.
Bedauerlich findet der Autor, dass u.a. Kirchenorganisationen das Beispiel Indien nicht zur Kenntnis nähmen. Dort sei das Wachstum der landwirtschaftlichen Betriebe aktiv behindert worden mit dem Effekt, dass bei stark wachsender Bevölkerung ... das Land seine Besitzer nicht mehr ernähren können.
Exportverbote sind nach Meinung des Zahlenexperten ein Plädoyer für Lebensmittelverschwendung und den Ärmsten der Armen haben die kirchlichen Entwicklungshelfer den Brotkorb sehr hoch gehängt. Verlierer der Exportverbote seien die Bevölkerung und die Wildtiere, die als preiswerte Proteinquelle herhalten müssen.
 
23.01.2014

Evolutionsvorteil durch Milchverzehr

Wer europäische Gene hat, verträgt häufig auch Milch. Ein evolutionärer Vorteil, informiert Jan Osterkampim Internetportal Spektrum.de (22.01.2014: Der Powerdrink der Jungsteinzeit?) und beruft sich dabei auf Untersuchungen der Universität Uppsala. Auch unfermentierte Milch trinken zu können, sei womöglich gerade in Zeiten des Hungers für die frühen Bauerngemeinschaften überlebensnotwendig gewesen.

Heute gilt der Milchverzehr als besonders Klima freundlich.
 
11.12.2013

Infotour Landwirtschaft in Hoetmar

Landwirtschaft Infotour Auf 20 Infotafeln informiert der Landwirtschaftliche Ortsverband Hoetmar über die heutige Landwirtschaft. Die Schilder sind auf einem Rundkurs von 20 km durch alle Hoetmarer Bauernschaften verteilt. Jeder Informationspunkt beschäftigt sich mit einem Thema wie Tierhaltung, Ackerbau, Bodenbewirtschaftung, Ausbildung, erneuerbare Energien usw. Ziel ist es u.a. allen Interessierten ein aktuelles und authentisches Bild von der heutigen Landwirtschaft zu vermitteln.

Alle Tafeln lassen sich jetzt auch von der Internetseite der Gemeinde Hoetmar downloaden. Ansprechpartner (u.a. zur Nutzung in der eigenen Gemeinde) ist Herr Ludger Overhues: landwirtschaft@hoetmar.de
 
04.12.2013

Effiziente und produktive Landwirtschaft ist notwendig

DBV - Die globalen Herausforderungen für die Landwirtschaft sind die Versorgungssicherheit mit Lebensmitteln, die Hungerbekämpfung, die Versorgung mit nachwachsenden Rohstoffen und der Klimaschutz. Dafür brauchen wir positive Rahmenbedingungen für eine produktive und effiziente Landwirtschaft. Dies hob der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, vor der Bundespressekonferenz in Berlin bei der Vorstellung des Situationsberichtes 2013/14 hervor.
Die Bauern wollten Lebensmittel am Standort Deutschland weiterhin bedarfsgerecht und entsprechend den Vorstellungen der Verbraucher erzeugen. Grundvoraussetzung dafür sind ökonomisch gesunde und wettbewerbsfähige Betriebe, betonte der Bauernpräsident.
 
08.11.2013

Produktive Landwirtschaft sichert Welternährung

The social, economic and
environmental value of
agricultural productivity
in the European Union AIZ - Mit jedem Prozentpunkt mehr an landwirtschaftlicher Produktivität in der EU können jährlich mehr als 10 Mio. Menschen ernährt und die soziale Wohlfahrt um rund EUR 500 Mio. erhöht werden, schreibt der Österreichische Agrarinformationsdienst in seinem Newsletter 45/2013 und beruft sich dabei auf eine aktuelle Studie des Humboldt Forums für Ernährung und Landwirtschaft, einem internationalen Non-Profit-Thinktank mit Sitz in Berlin.
 
11.10.2013

Die häufigsten Irrtümer beim Spermaeinkauf

KB-Qualitätsstandard Die Produktion von qualitativ hochwertigem Sperma hat für die Schweinebesamungsstationen im ZDS-Verbund vorrangige Bedeutung. Sie dokumentieren dies mit dem Logo KB-Qualität nach ZDS-Standard. Der Standard garantiert ein wissenschaftsbasiertes Qualitätsmanagement- und Fortbildungssystem, das vom Förderverein für Biotechnologieforschung gefördert und von akkredierten spermatologischen Referenzlabors begleitet wird.
In der Praxis herrschen vielfach noch typische Irrtümer vor, die zur Fehleinschätzung der Spermaqualität im Sauenbetrieb führen. Z.B. Je frischer, desto besser oder das Sperma muss kühl im Betrieb ankommen. Das ist falsch.
 
10.09.2013

Neue Grünen-"Studie" verschweigt Fakten

Am Wochenende wurde den Medien ein neues Gutachten präsentiert. Es warnt u.a. vor den Risiken einer Resistenzübertragung durch Fleischverzehr.
Nicht schon wieder, mag der unbedarfte Leser denken. Erst Anfang des Monats hatte eine sog. Qualzucht-Studie für Aufsehen gesorgt, die im Auftrag der Grünen erstellt worden sein soll. Entsprechend harsch fiel eine Bewertung durch unabhängige Fachexperten aus.

Bei dem neuen Gutachten mit dem Titel Folgen des massenhaften Einsatzes von Antibiotika in Human- und Veterinärmedizin handelt es sich um ein Gutachten im Auftrag von Bündnis90/Die Grünen, bei der diesmal Dr. med. Angela Spelsberg, S.M., Epidemiologin und ärztliche Leiterin am Tumorzentrum Aachen e.V. zu Wort kommen darf. Mit Vorwürfen, die teilweise berechtigt sind, aber auch wichtige Fakten verschweigt, z.B. dass Vegetarier häufiger resistente Keime im Darm beherbergen oder dass der Antibiotikaeinsatz in der Humanmedizin steigt, in der Veterinärmedizin aber sinkt.