BRS News

13.04.2017

Schweinehaltung erklären: Welche Grafik soll’s denn sein?

Was ist eigentlich virtuelles Wasser?

Die Internetseite www.faktencheck-schwein.de beschäftigt sich mit Mythen und Vorurteilen rund um die Schweinehaltung. Dafür wurden hunderte wissenschaftliche Studien gesichtet und deren Ergebnisse als Fakten zusammengestellt. Sie sollen bei der sachlichen Diskussion mit interessierten Verbrauchern helfen.

Allerdings sagen Grafiken, Filme und Bilder mehr als tausend Worte. Hierbei sind die Projektbeteiligten auf Unterstützung von Außen angewiesen. Welche Informationen werden vor Ort beim Gespräch mit Verbrauchern in Form von Grafiken benötigt oder welche Informationen sollten grafisch aufbereitet werden? Für jede Anregung, die umgesetzt wird und die auf mitgelieferten Daten aus seriösen Quellen basiert, gibt es eine kleine Aufwandsentschätigung (20 Euro) und ein Schwein. Datenquelle und (handschriftliche) Grobskizze werden erbeten an Nora Hammer (hn@zds-bonn.de ) oder Klemens Schulz (sk@zds-bonn.de).

 
13.04.2017

Interview mit Prof. Dr. Grimm zum Thema Tierethik

QS - Tierethik setzt sich mit den moralischen Fragen auseinander, die sich aus dem menschlichen Umgang mit Tieren ergeben. Im Mittelpunkt steht insbesondere die Frage nach der Legitimität der Nutzung von Tieren für menschliche Interessen.
Prof. Dr. Herwig Grimm lehrt seit 2011 als Professor für Philosophie und Ethik der Mensch-Tier-Beziehung an der Veterinärmedizinischen Universität Wien und der Universität Wien. Zuvor absolvierte er eine Ausbildung zum Landwirt. In einem Interview, das in einer Ausgabe unseres Tierarztmagazins Zum Hofe erschienen ist, äußert sich Prof. Dr. Grimm zum Unterschied zwischen Tierschutz und Tierethik, zur Mensch-Tier-Beziehung im aktuellen gesellschaftlichen Wandel und zum Thema Tierwohl.
 
13.04.2017

QS-Betriebe ohne Therapieindex verlieren ab Mai die QS-Lieferberechtigung

QS - QS weist aktuell darauf hin, dass Schweine haltende Betriebe, für die am 1. Mai 2017 kein Therapieindex in der Antibiotika-Datenbank berechnet werden kann, die Lieferberechtigung für das QS-System verlieren werden. Auch fehlende Stammdaten führen zur Sperre bei QS.
Der Therapieindex kann nur berechnet werden, wenn für jedes Kalenderquartal entweder Behandlungsbelege in der Antibiotikadatenbank vorliegen oder die sogenannte Nullmeldung vorliegt, dass keine Antibiotika abgegeben wurden.
Falls Ihre Daten noch nicht in der Antibiotikadatenbank gemeldet sind, sollten Sie die Daten schnellstmöglich bis spätestens 30. April 2017 nachtragen bzw. durch Ihren Tierarzt nachtragen lassen, um Ihre Tiere weiterhin ohne Unterbrechung ins QS-System liefern zu können.
 
13.04.2017

Jetzt die GAP-2020 mitbestimmen!

Die Europäische Kommission hat erstmals eine ÖFFENTLICHE Umfrage zur Ausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2020 gestartet - das heißt, JEDER kann mitmachen. Bisher liegen rd. 20.000 Rückmeldungen vor, leider kaum von der Branche, die betroffen ist: den Landwirten.
Unternehmen schreiben daher: Überlassen Sie das Feld nicht den Berufskritikern der konventionellen Landwirtschaft! Zur Wahrung bäuerlicher Interessen und der praxisorientierten Ausgewogenheit nehmen auch Sie sich bitte die Zeit zur Teilnahme! Ihre Stimme ist wichtig und entscheidet mit!

Hier noch einmal die wichtigsten Links:
 
13.04.2017

Ringgemeinschaft Bayern e.V. hat eine neue Mitarbeiterin für die Öffentlichkeitsarbeit

Zum ersten April 2017 hat Stephanie Schuster den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Ringgemeinschaft Bayern e.V. übernommen. Sie tritt damit die Nachfolge von Frau Anna Katharina Wittke an.
 
13.04.2017

Stallklimaregelung in Schweineställen

Die Gestaltung des Stallklimas stellt in der Schweinehaltung hohe Anforderungen an den Tierhalter. Dies gilt sowohl für geschlossene Ställe mit Zwangslüftungsanlagen als auch für freigelüftete Außenklimaställe.
Das Internetportal Proteinmarkt hat das Thema in bisher drei Fachbeiträgen behandelt.
 
13.04.2017

Deutsches Rapsöl „animiert“

So beliebt und bekannt Rapsöl und die leuchtend gelben Felder auch sind, so wenig bekannt sind viele Details zu Züchtung, Anbau oder Herstellung. Den langen Werdegang des Rapsöls macht jetzt eine animierte Online-Reportage der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) erlebbar.

Schritt für Schritt wird mit Infografiken, kurzen Videos und Interviews das Multitalent Raps vorgestellt. Die 11 Monate, die der Raps insgesamt auf dem Feld wächst, werden ebenso behandelt wie seine Verarbeitung in Ölmühlen oder seine vielfältige Verwendung in Küche, Technik und Tierernährung. Wer außerdem wissen möchte, was 2 Millionen Fußballfelder mit der Rapsblüte zu tun haben, findet auf der Internetseite raps.ufop.de/rapsoeldie passende Antwort.

Die Webseite ist die erste von weiteren geplanten Reportagen, die das Multitalent Raps in all seinen Facetten interaktiv darstellen werden.

 
12.04.2017

"Zukunftstag" auf einem landwirtschaftlichen Betrieb

VEL - War es schon immer dein Wunsch, einen Tag auf einem landwirtschaftlichen Betrieb zu verbringen? Dann nutzte die Chance, am Donnerstag den 27. April, den Zukunftstag mit Tieren und Maschinen auf dem Land zu verbringen. Schnuppere in den spannenden Beruf des Landwirts rein. An diesem Tag kannst du einen Landwirt bei der Arbeit beobachten, aber auch tatkräftig mit anpacken. Denn auf einem Hof gibt es immer etwas zu tun.
 
12.04.2017

Agrarumweltmaßnahmen mit dem Smartphone einfach dokumentieren

Auf großes Interesse der EU-Kommission stieß die Vorstellung einer Naturschutz-App (NatApp) für Landwirte und Verwaltungen durch das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und den Deutschen Bauernverband (DBV). Rund 30 für die Umsetzung der EU-Agrarförderung zuständige Beamte der EU-Kommission informierten sich in Brüssel über die Funktionsweise des Prototyps der NatApp und erörterten auch die Potenziale für eine spürbare Vereinfachung der EU-Agrarförderung.

 
10.04.2017

Jetzt bewerben: Agrar-Familie 2017 und 12.000 Euro für die Familienkasse!

Das Netzwerk Agrarmedien sucht deutschlandweit Bauernfamilien, die generationenübergreifend innovative Betriebskonzepte umsetzen, indem sie den Betrieb für die Zukunft fit machen, das Leben im Dorf bereichern, ihre Heimat oder das Bild der Landwirtschaft in der Gesellschaft verbessern.
Bewerben Sie sich als Familie bis zum 22. Mai 2017 oder schlagen Sie eine Bauernfamilie vor, die aus Ihrer Sicht den Titel verdient hat!

Aus allen Bewerbungen werden 12 Familien-Projekte ausgesucht, die von Lesern des Netzwerks Agrarmedien ab dem 26. Juni 2017 gewählt werden können.