BRS News

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22.08.2017

Kein geruchsbelastetes Eberfleisch in der Verkaufstheke

BLE - Um das Problem mit dem geruchsbelasteten Eberfleisch zu lösen, wurde durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) das Verbundprojekt zur Identifikation und Reduktion von Ebergeruch Strat-E-Ger gefördert und über den Projektträger der BLE (ptble) betreut. Die Ergebnisse können schon jetzt erfolgreich in der Praxis eingesetzt werden.
 
22.08.2017

„Nachhaltige Tierhaltung“: BMEL fördert zehn neue Projekte

BLE - Um die Nachhaltigkeit der europäischen Tierhaltung weiterzuentwickeln und Europa als weltweit wettbewerbsfähigen Tierproduktionsstandort zu erhalten, müssen Ökonomie, Ökologie, Verbraucherakzeptanz und Ressourceneffizienz gut aufeinander abgestimmt sein. Am 22. August 2017 wurden in der BLE in Bonn 14 Förderbescheide an deutsche Forscher übergeben, die gemeinsam mit europäischen Projektpartnern an diesem Nachhaltigkeitsziel arbeiten.
 
22.08.2017

BTU-Tagung 2017

Ktbllogo Vom 18. bis 20. September 2017 findet an der Universität Hohenheim die 13.Tagung Bau, Technik und Umwelt in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung statt. Die alle zwei Jahre stattfindende Tagung ist die wissenschaftliche Plattform zur Präsentation und Diskussion neuester Forschungsergebnisse für eine nachhaltige Tierhaltung. In rund 80 Vorträgen und Posterbeiträgen werden Forschungsergebnisse und Entwicklungen aus den Bereichen Tiergerechte Haltungsverfahren, Precision Livestock Farming und Umwelt präsentiert, ergänzt durch Themen wie Systembewertung und Verbraucherakzeptanz. Darüber hinaus werden marktnahe Produkte von Herstellern qualitativ und quantitativ bewertet.
 
21.08.2017

Bedroht eine integrierte Produktion unsere Familienbetriebe?

In anderen Ländern ist eine integrierte Erzeugung von Lebensmitteln üblich. Vom Rohstoff bis auf den Teller sind alle Prozesskettenmitglieder vertraglich gebunden. Das muss nicht schlecht sein, wenn die Vertragspartner von Anfang an über Rechte und Pflichten Bescheid wissen. Das bietet Planungssicherheit. Vergleichbare Konstellationen gibt es auch in der deutschen Landwirtschaft, z.B. bei genossenschaftlich organisierten Landwirten oder bei den Putenfleischerzeugern. In Zeiten stark schwankender Preise hat so mancher Landwirte neidisch auf diese Vertragslandwirte mit teilweise garantierten Abnahmepreisen geschaut.
Zwischenzeitlich baut sich der Lebensmitteleinzelhandel eigene Marken auf. Dafür braucht er feste Liefermengen und Vertragslandwirte. Das stößt nicht überall auf Gegenliebe. Hans Dreier, Redakteur beim Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt, glaubt sogar, dass damit das Wachstum der Betriebe beschleunigt und Familienbetriebe das Nachsehen haben.
 
21.08.2017

Stickstoffdüngung – was geht im Herbst?

Möller Agrarmarketing - Viele Landwirte fragen sich nach Inkrafttreten der Düngeverordnung, wie viel Gülle sie jetzt noch auf die Flächen bringen dürfen. Um das herauszufinden, hat Möller Agrarmarketing mit Unterstützung von Carsten Winte, Student der FH Osnabrück, eine Excel-Datei entwickelt – den N-Düngungs-Check Herbst.

Da die Vorgaben in den Bundesländern sehr unterschiedlich sind, steht für jedes Bundesland eine angepasste Version zum Download bereit. Diese  zeigt den Düngebedarf und die Güllemenge an, die maximal im Herbst ausgebracht werden darf. Die Nährstoffgehalte seiner Gülle kann jeder Landwirt individuell anpassen.

Zusätzlich ist mit dem Tool eine einfache Dokumentation der Düngebedarfsermittlung für Stickstoff möglich.

Interessenten erhalten eine kostenfreie Testversion bis 31. Dezember:

www.moeller-agrarmarketing.de/gratis-n-duengung-herbest

 
21.08.2017

Agrar- und Ernährungsbereich erhält rel. wenig "Subventionen"

In die gewerbliche Wirtschaft fließen 2018 13,4 Mrd. € an Bundessubventionen, in den Sektor Landwirtschaft und Ernährung hingegen gut ein Neuntel dieser Summe – und nur geringfügig mehr als jetzt. Das geht aus dem aktuellen Subventionsbericht des Bundes hervor. Daran erinnert das Landwirtschaftliche Wochenblatt Westfalen-Lippe in einer aktuellen Pressemeldung.
 
21.08.2017

Agrar- und Ernährungsbereich erhält rel. wenig "Subventionen"

In die gewerbliche Wirtschaft fließen 2018 13,4 Mrd. € an Bundessubventionen, in den Sektor Landwirtschaft und Ernährung hingegen gut ein Neuntel dieser Summe – und nur geringfügig mehr als jetzt. Das geht aus dem aktuellen Subventionsbericht des Bundes hervor. Daran erinnert das Landwirtschaftliche Wochenblatt Westfalen-Lippe in einer aktuellen Pressemeldung.
 
21.08.2017

Sichere Stalldesinfektion durch Güte geprüfte Mittel

(DLG). Ob Geflügel, Schweine oder Rinder: Hygienemaßnahmen sind in der Tierhaltung unverzichtbar. Hygiene im Stall sichert die Gesundheit der Tiere und trägt damit entscheidend zu ihrem Wohlbefinden und ihrer Leistungsfähigkeit bei. Gleichzeitig wird durch eine gesicherte Stallhygiene eine der Grundvoraussetzungen für die Erzeugung gesunder und hochwertiger Lebensmittel geschaffen. Wichtig bei der Durchführung von Hygienemaßnahmen ist neben der Sorgfalt, mit der gearbeitet wird, vor allem auch die Wahl des richtigen Desinfektionsmittels. Nur solche Mittel, die für vorgesehenen Zweck geeignet und zugelassen sind, bringen den gewünschten Erfolg und vermeiden unerwünschte Nebenwirkungen oder gar unzulässige Rückstände.
 
21.08.2017

AVA-Rinderfachtagung

Agrar- und Veterinärakademie (AVA) Am 05. und 06. Oktober 2017 führt die Agrar- und Veterinärakademie (AVA) in Uslar eine Fachtagung zur Milchviehaltung durch. Die Veranstaltung wird mit 14 ATF-Stunden als tierärztliche Fortbildung anerkannt.
Seminargebühr: 159,00 € + MwSt. incl. Verpflegung( Mittag, Kaffeepausen) Studenten: 20% Ermäßigung
 
18.08.2017

Automatische Melksysteme in der Ökomilchviehhaltung

ökolandbau.de - Automatische Melksysteme, kurz AMS, sind zunehmend gefragter. Mehr als 50 Prozent aller aktuell in Deutschland neu installierten Melksysteme sind AMS – Tendenz steigend. Auch ökologische Milchviehhalterinnen und -halter interessieren sich immer mehr für das automatische Melken mit dem Melkroboter. Kein Wunder, lässt sich damit doch die Arbeitsbelastung senken und die Arbeitszeit flexibler gestalten.