BRS News
Stellenausschreibung: Bundesverband Rind und Schwein e.V. sucht Referent:in (w/m/d) Öffentlichkeitsarbeit & Fleischrinder-Journal
Der Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS), sucht Referentin/Referenten (w/m/d) für die Öffentlichkeitsarbeit und das Fleischrinder-Journal.
EU Agricultural Outlook 2025 - 2035
Die EU hat ihren neuesten mittelfristigen Agrarausblick veröffentlicht, der Prognosen für die wichtigsten Sektoren, darunter Rind- und Schweinefleisch sowie Milch und Molkereiprodukte, bis zum Jahr 2035 enthält.
Meldeverpflichtungen für Schweinehalter Anfang 2026
HI-Tier, Tierseuchenkasse, Antibiotikadatenbank, Initiative Tierwohl: Schweinhalterinnen und Schweinehalter müssen mit Beginn des neuen Jahres mehreren Meldepflichten nachkommen. Die Landwirtschaftskammer Niedersachen gibt einen Überblick über die Fristen, von denen manche bereits am 14. Januar enden.
Wann rechnet sich Klimaschutz? - HAW Kiel entwickelt Entscheidungshilfe für Landwirt*innen
Ertragreiche Landwirtschaft und geförderte Umweltschutzmaßnahmen können nebeneinander existieren – sogar auf demselben Feld. Forschende der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kiel (HAW) entwickeln mit der EcoSchemer-Webapp
eine KI-gestützte Entscheidungshilfe, die Landwirtinnen zeigt, wo sich auf ihren Feldern Umweltschutzmaßnahmen auch wirtschaftlich lohnen. Aufbauend auf dem Projekt KI-Anbauplanung
kombiniert das Team Ertrags- und Kostendaten mit Satelliten- und Maschinendaten, um präzise Karten zu erstellen. Unterstützt vom Bauernverband S-H testen rund 80 Landwirtinnen die Webapp, die ökologische und ökonomische Entscheidungen verbinden soll.
FLI erstmals auf der Grünen Woche in Berlin
Zum 100. Jubiläum der Grünen Woche in Berlin ist das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) erstmals beim Messeauftritt des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) in Halle 23a dabei. Unter dem Themenschwerpunkt Tierhaltung präsentiert das FLI an Stand 605 unterschiedlichste Aspekte seiner Forschung. Interaktive Exponate demonstrieren anschaulich, wie moderneTierseuchenforschung und digitale Technologien in der Landwirtschaft funktionieren.
Tag des offenen Hofes“ in Niedersachsen 2026
Am 7. Juni ist es wieder so weit: Zum 18. Mal laden Niedersachsens Landwirtinnen und Landwirte die Bevölkerung ein, moderne Landwirtschaft aus nächster Nähe zu erleben. Mitmachen können – und sollen – möglichst viele Betriebe. Egal ob konventionell oder ökologisch wirtschaftend: Acker- und Gartenbaubetriebe, Gemüse-, Obst- und Sonderkulturanbauer, Tierhalter von Geflügel, Rindern, Schweinen, Pferden, Milchvieh sowie Schafen und Ziegen, aber auch Fischzüchter sind willkommen. Interessierte Betriebe, die noch nicht dabei sind, können sich bei ihrem jeweiligen Kreisverband vor Ort anmelden und so Teil eines Tages werden.
Duroc-Schweine sehr stark N-/P-reduziert füttern? Duroc Hypor Magnus-Genetik im Test
In einem aktuellen Mastversuch der Landwirtschaftskammer Niedersachsen wurde untersucht, wie sich eine sehr stark stickstoff- und phosphorreduzierte Fütterung auf Duroc-Schweine der Hypor-Magnus-Genetik auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Tiere auch unter diesen stark reduzierten Fütterungsbedingungen hohe Tageszunahmen und eine gute Futterverwertung erreichen. Zwischen der Standardfütterung und der stark N-/P-reduzierten Ration bestanden keine signifikanten Unterschiede in Mastleistung und Schlachtkörperqualität. Gleichzeitig konnten die Nährstoffausscheidungen, insbesondere beim Phosphor, deutlich gesenkt werden. Zudem erwiesen sich die Futterkosten pro 100 kg Zuwachs in der reduzierten Fütterungsvariante als niedriger.
Stellenausschreibung: Forschungskoordination beim Förderverein Bioökonomieforschung (FBF)
Der Förderverein Bioökonomieforschung e. V. (FBF) verstärkt sein Team und sucht zum 1. März 2026 eine wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. einen wissenschaftlichen Mitarbeiter im Bereich Forschungskoordination und Projektmanagement am Standort Bonn.
Brüsseler Krisentreffen: Proteste zeigen Wirkung
Das gestrige informelle Krisentreffen der Agrarminister in Brüssel zeigt aus Sicht des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV) deutlich, dass die Proteste der Landwirtinnen und Landwirte im Dezember nicht ohne Wirkung geblieben sind. Protestiert hatte die Branche, da das Freihandelsabkommen die europäische Landwirtschaft langfristig belastet. Bei dem Treffen der Agrarminister wurden nun über finanzielle Zusagen, Zoll-Erleichterungen und strengere Kontrollen für Importe beraten.
Studie zur Afrikanischen Schweinepest: Bio-Schweinebetriebe gesucht
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt die Schweinehaltung in Deutschland weiterhin vor große Herausforderungen. Besonders Betriebe mit Auslauf- oder Freilandhaltung sind von den bestehenden Risiken und der damit verbundenen Verunsicherung betroffen.
