BRS News
IDF: Bewerbungsfrist bis 17. Juli für IDF Dairy Innovation Awards 2026
Mit den IDF Dairy Innovation Awards 2026 werden innovative und nachhaltige Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Milchwirtschaft ausgezeichnet – von der Landwirtschaft über die Verarbeitung bis hin zu neuen Produkten und Verpackungen. Einreichungen sind noch bis zum 17. Juli 2026 möglich. Die Finalisten werden am 5. Oktober bekannt gegeben, die Gewinner werden im November beim World Dairy Summit in Auckland prämiert. Ausgezeichnet wird in vier Kategorien: Sustainable Farming Practices
, Sustainable Processing Innovation
, New Product Innovation
und Packaging und Transparenz für Milchprodukte
. Weitere Informationen sind hier zu finden. Codes für kostenlose Einreichungen können noch bei der VDM-Geschäftsstelle abgerufen werden.
Backhaus warnt vor Halbierung der Agrarförderung: „Strukturbruch in Ostdeutschland verhindern“
Steigende Produktionskosten, sinkende Erzeugerpreise, zunehmende Auflagen und unsichere europäische Förderperspektiven setzen die Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern zunehmend unter Druck. Gleichzeitig sind leistungsfähige Betriebe unverzichtbar für die regionale Lebensmittelversorgung, den Klimaschutz und lebendige ländliche Räume. Wie sich Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit künftig besser miteinander verbinden lassen, stand heute im Mittelpunkt des Dialogs am Hof
auf der Trantower Agrar GmbH. Zu der Veranstaltung hatten das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, der Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern und der Industrieverband Agrar (IVA) eingeladen.
BRS zieht positive Bilanz der Delegationsreise nach Japan und China: Wichtige Fortschritte für Marktzugang, Tierzucht und Veterinärabkommen
Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) bewertet die Delegationsreise von Bundesminister Alois Rainer nach Japan und China als wichtigen Schritt zur Verbesserung der internationalen Marktchancen für die deutsche Tierzucht und Fleischwirtschaft. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Wiederöffnung wichtiger Absatzmärkte, die Anerkennung wissenschaftsbasierter Tierseuchenbekämpfung sowie die Weiterentwicklung von Veterinärvereinbarungen.
Verleihung des Förderpreises der H. Wilhelm Schaumann Stiftung
Anlässlich der Hülsenberger Gespräche 2026
wurde Prof. Irena Czycholl der mit 10.000 Euro dotierte Förderpreis der H. Wilhelm Schaumann Stiftung verliehen. Es ist mir eine große Freude, die Leistungen von Frau Professor Czycholl zu würdigen
, erklärte Professor Gerhard Breves vom Kuratorium der H. Wilhelm Schaumann Stiftung in seiner Laudatio. Die Erkenntnisse ihrer Arbeit tragen wesentlich dazu bei, das Konzept Tierwohl besser zu verstehen, die relevanten Parameter objektiv zu erfassen und zu quantifizieren. Sie sind für die gesellschaftliche Diskussion um das Tierwohl von entscheidender Bedeutung
, erklärte Professor Breves bei der Preisverleihung. Tierwohl lässt sich nur verbessern, wenn wir es verlässlich messen können
, betonte die Preisträgerin.
Grillen auf hessisch bringt Landwirtschaft und Verbraucher zusammen
Ein Sommerabend auf dem Bauernhof, der Duft von Gegrilltem in der Luft und ein Blick hinter die Kulissen der Landwirtschaft: Im Rahmen der Aktion Grillen auf hessisch
luden Hessens Bauern zu einem besonderen Grillabend auf den Betrieb Seeger GbR in Otzberg ein. Die Besucher konnten sich auf eine Kombination aus regionalem Genuss, persönlichen Gesprächen und authentischen Einblicken in die moderne Landwirtschaft freuen. Andrea Rahn-Farr, Vizepräsidentin des Hessischen Bauernverbandes, betonte: Mit ‚Grillen auf hessisch‘ holen wir die Menschen bewusst auf unsere Höfe. Wer wissen will, wo Lebensmittel herkommen, muss genau hier hinschauen, direkt zu den Betrieben. Transparenter geht es nicht.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Dialog zwischen Erzeugern und Verbrauchern. Bei Hof- und Feldführungen konnten die Gäste den Betrieb kennenlernen und erfahren, wie moderne Landwirtschaft funktioniert – vom Ackerbau bis zur Tierhaltung. Ziel ist es, die Landwirtschaft transparenter zu machen und den direkten Austausch zu fördern.
BRS bei der EHRC-Generalversammlung in Warschau - Deutsche Rinderzucht im europäischen Austausch
Der Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS) ist bei der Generalversammlung der European Holstein and Red Holstein Confederation (EHRC) in Warschau vertreten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen der fachliche Austausch und die gemeinsame Weiterentwicklung der Holstein- und Red-Holstein-Zucht auf europäischer Ebene.
Fortbildungen für Lehrkräfte auf Milchhöfen in NRW
Gemeinsam organisierten Stadt und Land NRW e.V. und die Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW e.V. vier Lehrerfortbildungen auf Milchhöfen in NRW. Jeweils 15 bis 20 Lehrkräfte informierten sich auf den Höfen über moderne Milchkuhhaltung und die Möglichkeiten der Vermittlung von Themen rund um die Milch im Unterricht. Katharina Honert vom Honerts Hof in Mechernich stellte den umfangreichen Arbeitsalltag und die vielfältigen Aufgaben einer jungen Landwirtin vor. Mit Leidenschaft erläuterte sie die Unterschiede bei den Kuhrassen und damit auch die Charakterunterschiede der Tiere.
Mehr Schülerinnen und Schüler an Fachschulen für Grüne Berufe
Insgesamt 4.620 Schülerinnen und Schüler lernten 2025 in Fachschulen der Land-, Forst- und Hauswirtschaft. Damit stieg die Schülerzahl gegenüber dem Vorjahr um 24 Personen. Die landwirtschaftlichen Fachschulen unterrichteten dabei fast drei Viertel der Lernenden. Etwa 17 Prozent der Schülerinnen und Schüler besuchten Fachschulen der Fachrichtung Gartenbau.
Klimaplattform Milch – Klimabilanzierung als Managementinstrument für die Praxis
Die Diskussion um Klimaschutz in der Nutztierhaltung ist längst keine rein politische oder gesellschaftliche Debatte mehr und spielt somit auf den Betrieben und in der Beratung eine zunehmende Rolle. Molkereien sehen Marktchancen in der transparenten Darstellung ihrer Treibhausgasemissionen gegenüber ihren Handelspartnern. 80 – 90 % dieser Emissionen entstehen auf den Milcherzeugerbetrieben. Dadurch sehen sich diese über kurz oder lang mit der Aufgabe konfrontiert, ihre Treibhausgasemissionen systematisch zu erfassen und streben an, diese zu reduzieren.
VdJ: Bundesjungzüchtertreffen 2026 in Neumünster
Bundesjungzüchtertreffen 2026 – Der Countdown läuft
